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Das Konzept:
künstlerische Aktivität und Ökologie verbinden
Stuttgarter Kinder und Jugendliche gestalten in und mit der Natur Kunstobjekte entlang eines Waldpfades rund um den Birkenkopf.
im Wald gestalten
den Wald gestalten
Gestalten im Wald
Fantasievolle Objekte aus Naturmaterial, die ermöglichen, den Wald und seine Gestalt(en) neu wahrzunehmen und zu erleben.
Wahrnehmung: Das Gestalten in und mit der Natur braucht wache und offene Sinne.
Naturerleben: Hautnah die Elemente erfahren und ihre Gesetzmässigkeiten kennenlernen.
Dialog: Eine intensive Beziehung zu dem Ort aufbauen, an dem das Objekt entsteht. Die Natur macht Geschenke: Energie, Ruhe, Wachstum, und Entwicklung. Wir können Achtsamkeit und Sorgsamkeit im Umgang mit ihr zurückgeben.
Prozess: Die Entstehung ist wichtiger als das Produkt: Weniger Haben mehr Sein. Im Schaffen das Ergebnis nicht aus den Augen verlieren. Die Veränderung der Natur und unsere eigene wahrnehmen.
Konzentration: Kunst entfaltet sich in der Auswahl von Wesentlichem.
Zeit: Wie beim Spiel verlieren wir uns beim Bauen in der Natur im Schaffen und vergessen die Zeit. Die natürlichen Rhythmen gegen die Vergänglichkeit menschengemachter Werke.
Motivation: Bauen in der Natur entspricht dem kindlichen Entwicklungstand: Es macht Spaß.
Kreativität, Ästhetik: Jeder kann kreativ sein, Landart spricht alle Sinne an, weckt die Fantasie, und hilft das Schöne der Natur wahrzunehmen.
Kommunikation und Kooperation: Im Wechsel von alleine schaffen und gemeinsam bauen lernen die Teilnehmer zu kooperieren und kommunizieren.
Präsentation, Dokumentation: Der Wert des Bauens gipfelt in der Präsentation der Werke. Mit der Ausstellung können wir Menschen für Umweltbelange sensibilisieren.
Termine:
Aufbau der Werke ab 15.Mai
Eröffnung der Ausstellung am 2. Juli in der Wildmeisterei am Forsthaus um 14.00 Uhr
Ausstellung bis Mitte September
(siehe Lageplan) |
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