Das Konzept:
künstlerische Aktivität und Ökologie verbinden

Stuttgarter Kinder und Jugendliche gestalten künstlerische Objekte aus Naturmaterialien an der Waldebene Ost.

Wahrnehmung: Das Gestalten in und mit der Natur braucht wache und offene Sinne.

Naturerleben: Hautnah die Elemente erfahren und ihre Gesetzmässigkeiten kennenlernen.

Dialog: Eine intensive Beziehung zu dem Ort aufbauen, an dem das Objekt entsteht. Die Natur macht Geschenke: Energie, Ruhe, Wachstum, und Entwicklung. Wir können Achtsamkeit und Sorgsamkeit im Umgang mit ihr zurückgeben.

Prozess: Die Entstehung ist wichtiger als das Produkt: Weniger Haben – mehr Sein. Im Schaffen das Ergebnis nicht aus den Augen verlieren. Die Veränderung der Natur und unsere eigene wahrnehmen.

Konzentration: Kunst entfaltet sich in der Auswahl von wesentlichen Gestaltungselementen.

Motivation: Gestalten in der Natur entspricht dem kindlichen Entwicklungstand: Es macht Spaß.

Kreativität, Ästhetik: Jeder kann kreativ sein, „Landart“ spricht alle Sinne an, weckt die Fantasie, und hilft das Schöne der Natur wahrzunehmen, sie sensibilisiert für Umweltbelange.

Kommunikation und Kooperation: Beim gemeinsamen Gestalten lernen wir zu kooperieren und zu kommunizieren.

Termine:
• Bau und Aufstelllung der Werke ab sofort bis zum 17. Juni 2010
• Eröffnung und Fest am 17. Juni ab 14:30 Uhr


Projektskizze zum Ausdrucken.